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Aktuelles

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02. 07. 2019

Die Wittgenstein New Energy feierte erfolgreich die Neueröffnung der beiden Windenergieanlagen der Greyhouse Energy GmbH & Co. KG.

 

Es gab leckeres Essen vom Food Truck "Boerger & Friends", auch hier wurde auf Nachhaltigkeit geachtet und komplett auf Plastik verzichtet. Getränkeservice Meinecke sorgte mit seiner freundlichen Bedienung für ausreichend kühle Getränke und Snacks.

Einige der Geschäftspartner durften auch mit Begleitung des WNE Teams aus dem Maschinenhaus der Windenergieanlagen rausschauen. Eine atemberaubende Aussicht; und das bei schönstem Wetter! Für die meisten ein unvergesslicher Moment!

Radio Siegen führte sogar  aus dem Maschinenhaus der Windenergieanlage ein Interview mit einem unserer technischen Betriebsführer.

Es war ein Dankeschön an alle Beteiligten, an Investoren, Unternehmer, Geschäftspartner, an die Banken und das Bauunternehmen, an alle Windkraftfreunde und die Behörden, die den Greyhouse-Windpark – sozusagen auf der Spitze am Armen Mann bei Hesselbach – unterstützt und möglich gemacht haben.

„Alle Arbeiten sind wertschöpfend an heimische Unternehmen gegangen“, so Cliff Reppel. Die allermeisten saßen am Donnerstag mit im Festzelt. Die zwei Vestas-V 126-Anlagen mit einer Leistung von je 3,3 MW haben eine Nabenhöhe von 137 Meter und verfügen über einen Rotor-Durchmesser von 126 Meter. Im September 2017 gingen die beiden Anlagen ans Netz. Die Gäste des „Wind Day“ konnten im Zelt dem Team der WNE-Gruppe Fragen zum Thema Windkraft stellen, die Anlagen besichtigen, für den Bau benötigte Maschinen sehen und mit den Förstern der Forstverwaltung Ditzrod über den Klimawandel und seine „längst erkennbaren Auswirkungen auf unsere Wälder sprechen“, wie Managing Director Karl Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erläuterte.

Durch den Bau dieser Windenergieanlagen würden 12.600 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. „Soviel CO2, wie ein Schulbus ausstößt, wenn er 11.250 Mal um die Erde fährt (585 Mal die Distanz Erde-Mond).“ Die beiden Windenergieanlagen versorgen 8000 Haushalte pro Jahr mit Strom. Die Energie, die für die Herstellung, den Transport, den Aufbau, den Betrieb, für den Abbau sowie für das Recycling benötigt werde, sei bereits nach ungefähr sechs Monaten wieder eingespielt. Für die restlichen 19,5 Jahre produzierten die beiden Anlagen absolut sauberen Strom.

Quelle: Siegener Zeitung
12. 04. 2019

Der Klimawandel macht sich mittlerweile deutlich bemerkbar und beeinflusst auf allen Kontinenten das Leben und die nachhaltige Entwicklung.

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07. 02. 2019

Der Hesselbacher Gletscher besitzt nun einen "Zauberteppich", auch wir haben uns dafür mit einer großzügigen Spende eingesetzt.

 

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12. 10. 2018

Das ist auch für die Wittgenstein New Energy selbstverständlich: daher informierte sie die nächste Generation der Feuerwehr Banfe über Windkraft mit besonderem Augenmerk auf den Brandschutz.

Gemeinsam besuchten die Feuerwehr-Kinder in Begleitung von  Architekt Cliff Reppel die Windkraftanlage am Spreitzkopf. Die Kinder schätzten mit viel Freude die Größe der Windenergieanlage sowie die Länge der Rotorblätter. Ausführlich wurden sie über Technik und Stromproduktion, sowie über die modernsten Systeme zur Verhinderung von Eisabwurf, welche an den Windkraftanlagen verbaut sind und natürlich über Brandschutz und das verbaute Löschsystem in den Windkraftanlagen aufgeklärt. Zur Begeisterung der Kinder durften sie in kleinen Gruppen zusammen mit Herrn Reppel den Turmfuß der Anlage inspizieren.

Da Hr. Reppel den Bau der mittlerweile zehn Windkraftanlagen von Anfang an geleitet und geplant hat, blieben den Kindern keine Fragen offen.

Bereits im vergangenen Jahr unterstützte die Wittgenstein New Energy die Banfer Feuerwehr zur offiziellen Einweihung des Gerätehaus-Anbaus mit einer großen Geldspende, sowie auch im Jahre 2015 mit der Spende eines neuen Anhängers.

Am Ende gab es dann noch ein Experimentier- und Bastelbuch zum Thema Windkraft geschenkt.

 

 

04. 10. 2018

Die Hesselbacher besitzen jetzt eine eigene Wetterstation im Freibad Hesselbach, welche am 3. Oktober feierlich von dem Vorsitzenden des Hesselbacher Freibad Vereins eingeweiht wurde. Damit in Zukunft besser geplant werden könne, sei zunächst der Wunsch nach einem größeren Thermometer geäußert worden, "daraus wurde jetzt ein sehr goßes Thermometer", scherzt Volker Gerhardt (Vorsitzender des Hesselbacher Freibads). Nun können die Hesselbacher nicht nur die aktuelle Temperatur erfassen, sondern auch wohin sich der Wettertrend entwickelt und dies ist enorm wichtig für die Hesselbacher- nicht nur im Sommer, vor allem auch im Winter für die "Schneemänner", "Wenn wir wissen, dass das kalte Wetter lange andauert, können wir Schnee für den Skihang machen".


Die Hälfte der Anschaffungskosten wurde von der Greyhouse Energy GmbH & Co. KG (zur WNE Group gehörendes Unternehmen) gespendet.

Die Ergebnisse der neuen Wetterstation sind online abrufbar.

Quelle: WP
13. 09. 2018

"Die Geschichte mit dem Computerraum, der großen Server-Anlage und den PC's hat zum Glück doch noch geklappt.", so hieß es am 11.09.2018 in der Siegener Zeitung.  Die Sponsoren übergaben insgesamt 15 neue Laptops für den Unterricht der Banfetalschule. Insgesamt wurden von allen Sponsoren 8000€ gespendet, eine große Spende davon kam von der Wittgenstein New Energy Group. Durch diese Spendengelder konnte die Banfetalschule gemeinsam mit der Stadt Bad Laasphe neue Laptops anschaffen.
"Diese Laptops sind ein Segen für uns", so Christa Thomä-Hinn. Da in weniger als 14 Tagen die Qualitätsanalyse der Banfetalschule startet, können diese beruhigt sagen, dass Sie mit den PC's in den Unterricht gehen.

Quelle: Siegener Zeitung
28. 05. 2018

Auch in diesem Jahre unterstützte die WNE die Dorfjugend Hesselbach und zwar mit einer Bierspende in Höhe von einem Hektoliter. Diese feiert jährlich am Pfingstwochenende ihr Pfingstbaumaufstellen, bei welchem ein etwa 30 Meter langer Baum mit drei Paar gebundenen Fichtenstangen mit reiner Muskelkraft aufgestellt wird. Dabei legen die etwa 60 Mitglieder der Dorfjugend ein starkes Engagement an den Tag. Grund genug, dieses mit einer Spende zu würdigen. Bereits im letzten Jahr wurde das Fest mit einem Hektoliter lokalem Bier unterstützt.

 

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