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Aktuelles

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22. 02. 2020

Die Wittgenstein Gruppe unterstützt seit Anfang 2018 die Klimawelten in Hilchenbach mit einer jährlichen Spende. Somit konnten die Klimawelten in Hilchenbach weiter wachsen und neue Projekte wie das Repair-Café, die Klimaküche und das Klimalabor verwirklichen.

Das Repair-Café dient dazu nicht direkt alles  in den Müll zu werfen, hier kann an mit seinem bsp. defekten Toaster u.v.m. vorbei kommen und ihn reparieren lassen. Auch die Klimaküche ist ein hervorragendes Projekt, wie koche ich klimafreundliches Essen? Und wie kann ich Nahrung weiter verwerten? So wird vieles an unnötigem Müll und kostbaren Ressourcen eingespart!
Im Klimalabor können Kinder die Auswirkungen des Klimawandels experimenteren.

Die Klimawelten Hilchenbach leisten mit Ihren Lern-, Erlebnis- und Informationsangeboten Ihren Beitrag und möchten die Probleme des von Menschen verursachten Klimawandels veranschaulichen und gemeinsam Auswege finden.

 

 

11. 01. 2020

Eine Windkraft-Anlage kommt noch dazu.

Die Genehmigung für die Erweiterung unseres Windparks durch die geplante WEA 12 liegt unserer Bluehouse Energy GmbH & Co. KG  inzwischen vor.

 

Zehn Windkraftanlagen haben sich bis dato im Stadtgebiet Bad Laasphe, auf dem Gebiet der Germakung Hesselbach, Banfe und Bad Laasphe zum ersten Wald-Windpark in NRW zusammengeschlossen. Wie der Kreis Siegen-Wittgenstein nun in einer Mitteilung öffentlich bekannt macht, ist die Genehmigung erteilt, diesen noch um eine weitere Anlage (WEA 12) zu erweitern.

Quelle: Siegener Zeitung
02. 07. 2019

Die Wittgenstein New Energy feierte erfolgreich die Neueröffnung der beiden Windenergieanlagen der Greyhouse Energy GmbH & Co. KG.

 

Es gab leckeres Essen vom Food Truck "Boerger & Friends", auch hier wurde auf Nachhaltigkeit geachtet und komplett auf Plastik verzichtet. Getränkeservice Meinecke sorgte mit seiner freundlichen Bedienung für ausreichend kühle Getränke und Snacks.

Einige der Geschäftspartner durften auch mit Begleitung des WNE Teams aus dem Maschinenhaus der Windenergieanlagen rausschauen. Eine atemberaubende Aussicht; und das bei schönstem Wetter! Für die meisten ein unvergesslicher Moment!

Radio Siegen führte sogar  aus dem Maschinenhaus der Windenergieanlage ein Interview mit einem unserer technischen Betriebsführer.

Es war ein Dankeschön an alle Beteiligten, an Investoren, Unternehmer, Geschäftspartner, an die Banken und das Bauunternehmen, an alle Windkraftfreunde und die Behörden, die den Greyhouse-Windpark – sozusagen auf der Spitze am Armen Mann bei Hesselbach – unterstützt und möglich gemacht haben.

„Alle Arbeiten sind wertschöpfend an heimische Unternehmen gegangen“, so Cliff Reppel. Die allermeisten saßen am Donnerstag mit im Festzelt. Die zwei Vestas-V 126-Anlagen mit einer Leistung von je 3,3 MW haben eine Nabenhöhe von 137 Meter und verfügen über einen Rotor-Durchmesser von 126 Meter. Im September 2017 gingen die beiden Anlagen ans Netz. Die Gäste des „Wind Day“ konnten im Zelt dem Team der WNE-Gruppe Fragen zum Thema Windkraft stellen, die Anlagen besichtigen, für den Bau benötigte Maschinen sehen und mit den Förstern der Forstverwaltung Ditzrod über den Klimawandel und seine „längst erkennbaren Auswirkungen auf unsere Wälder sprechen“, wie Managing Director Karl Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erläuterte.

Durch den Bau dieser Windenergieanlagen würden 12.600 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. „Soviel CO2, wie ein Schulbus ausstößt, wenn er 11.250 Mal um die Erde fährt (585 Mal die Distanz Erde-Mond).“ Die beiden Windenergieanlagen versorgen 8000 Haushalte pro Jahr mit Strom. Die Energie, die für die Herstellung, den Transport, den Aufbau, den Betrieb, für den Abbau sowie für das Recycling benötigt werde, sei bereits nach ungefähr sechs Monaten wieder eingespielt. Für die restlichen 19,5 Jahre produzierten die beiden Anlagen absolut sauberen Strom.

Quelle: Siegener Zeitung
12. 04. 2019

Der Klimawandel macht sich mittlerweile deutlich bemerkbar und beeinflusst auf allen Kontinenten das Leben und die nachhaltige Entwicklung.

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07. 02. 2019

Der Hesselbacher Gletscher besitzt nun einen "Zauberteppich", auch wir haben uns dafür mit einer großzügigen Spende eingesetzt.

 

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12. 10. 2018

Das ist auch für die Wittgenstein New Energy selbstverständlich: daher informierte sie die nächste Generation der Feuerwehr Banfe über Windkraft mit besonderem Augenmerk auf den Brandschutz.

Gemeinsam besuchten die Feuerwehr-Kinder in Begleitung von  Architekt Cliff Reppel die Windkraftanlage am Spreitzkopf. Die Kinder schätzten mit viel Freude die Größe der Windenergieanlage sowie die Länge der Rotorblätter. Ausführlich wurden sie über Technik und Stromproduktion, sowie über die modernsten Systeme zur Verhinderung von Eisabwurf, welche an den Windkraftanlagen verbaut sind und natürlich über Brandschutz und das verbaute Löschsystem in den Windkraftanlagen aufgeklärt. Zur Begeisterung der Kinder durften sie in kleinen Gruppen zusammen mit Herrn Reppel den Turmfuß der Anlage inspizieren.

Da Hr. Reppel den Bau der mittlerweile zehn Windkraftanlagen von Anfang an geleitet und geplant hat, blieben den Kindern keine Fragen offen.

Bereits im vergangenen Jahr unterstützte die Wittgenstein New Energy die Banfer Feuerwehr zur offiziellen Einweihung des Gerätehaus-Anbaus mit einer großen Geldspende, sowie auch im Jahre 2015 mit der Spende eines neuen Anhängers.

Am Ende gab es dann noch ein Experimentier- und Bastelbuch zum Thema Windkraft geschenkt.

 

 

04. 10. 2018

Die Hesselbacher besitzen jetzt eine eigene Wetterstation im Freibad Hesselbach, welche am 3. Oktober feierlich von dem Vorsitzenden des Hesselbacher Freibad Vereins eingeweiht wurde. Damit in Zukunft besser geplant werden könne, sei zunächst der Wunsch nach einem größeren Thermometer geäußert worden, "daraus wurde jetzt ein sehr goßes Thermometer", scherzt Volker Gerhardt (Vorsitzender des Hesselbacher Freibads). Nun können die Hesselbacher nicht nur die aktuelle Temperatur erfassen, sondern auch wohin sich der Wettertrend entwickelt und dies ist enorm wichtig für die Hesselbacher- nicht nur im Sommer, vor allem auch im Winter für die "Schneemänner", "Wenn wir wissen, dass das kalte Wetter lange andauert, können wir Schnee für den Skihang machen".


Die Hälfte der Anschaffungskosten wurde von der Greyhouse Energy GmbH & Co. KG (zur WNE Group gehörendes Unternehmen) gespendet.

Die Ergebnisse der neuen Wetterstation sind online abrufbar.

Quelle: WP

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