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Alarmierende Meldungen

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14. 10. 2017

Während Deutschland in früheren Jahren als Vorreiter im Klimaschutz galt, strauchelt das einstige Vorbild. Das ursprüngliche Versprechen, die CO2-Emissionen um 40 % zu bis 2020 verringern, wird kaum zu erreichen sein. Aktuell geht das Bundesumweltministerium nur von einer Reduktion von 32 % von 1990 bis 2020 aus. Auch wenn die erfolgreiche Energiewende zu einer deutlichen Erhöhung des Erneuerbare-Energien-Anteils im Strommix geführt hat, ist der zunehmende Verkehr ein Problem. Auch ist es problemlos möglich, die Kohleverstromung deutlich zu reduzieren, welche besonders viel CO2 emittiert. Schließlich werden etwa acht Prozent der deutschen Stromproduktion exportiert. Zusammen machen Braun- und Steinkohle immerhin noch etwa 43 % der deutschen Stromversorgung aus (Stand 2016).

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Quelle: RP Online

04. 10. 2017

Ermittlungen gegen mehrere Ölfirmen - wegen gezielter Irreführung der Öffentlichkeit zum Thema Klimawandel. Doch der Täuschungsversuch fliegt auf, ob in Deutschland auch zweifelhafte Studien veröffentlich wurden?

Quelle: wdr.de

04. 10. 2017

Die US-Regierung setzt auf eine Wiederbelebung der Kohleindustrie trotz aller Umweltbedenken. US-Präsident soll die Uhr in der Energiepolitik zurück drehen.

 

Quelle: bazonline

04. 10. 2017

Am Freitag wird die von Österreich eingebrachte und von Luxemburg unterstützte Klage verhandelt. Es geht um eine Nichtigkeitsklage gegen die im Herbst 2014 erfolgte Zustimmung der EU-Kommission, dass Großbritannien mit Steuermitteln den Ausbau eines Atomkraftwerks finanzieren darf.

Quelle: der Standard

03. 10. 2017

Die Folgen des Braunkohle-Bergbaus werden finanziell noch für Jahrhunderte spürbar sein. Das geht aus mehreren Gutachten von RWE hervor. Aber ob die von RWE vorgesehenen finanziellen Mittel ausreichend und sicher sind bezweifeln Experten.

Quelle: IWR Online

02. 08. 2017

Nachdem die Zuständigkeiten für die Endlagerung hochradioaktiver Abfälle neu geordnet worden, fällt nun auch der Betrieb von atomaren Zwischenlagern in den Verantwortungsbereich des Bundes.

Quelle: IWR Online

03. 07. 2017

Neue Probleme gibt es an der Baustelle des neuen Atomkraftwerkes Flamanville III: Wegen eines mangelhaften Stahles erteilt die französische Atomaufsicht keine Freigabe für den dauerhaften Betrieb. Das Atomkraftwerk kann nur wenige Jahre am Netz sein, bevor die Abdeckung des Reaktors getauscht werden muss. Seit 2015 werden in Frankreich Probleme bei Atomkraftwerks-Stahl und gefälschte Sicherheitszertifikate dazu untersucht. Der mangelhafte Stahl dürfte den Kosten- und Zeitplan des Projektes noch weiter verzögern bzw. verteuern. Statt ursprünglich 2012 für 3,3 Mrd. Euro am Netz wird Flamanville III mind. 10,5 Mrd. Euro kosten und frühstens 2018 in Betrieb gehen. weiterlesen

Quelle: iwr.de

09. 02. 2017

Die Region Aachen bereitet aktuell die Ausgabe von Jodtabletten für die Bevölkerung vor. Grund dafür ist die Angst vor einem Atomunfall in einem der belgischen Kernkraftwerke wie das umstrittene Tihange. Im August/September 2017 soll die Ausgabe der Jodtabletten beginnen, welche die Bürger beantragen können. weiterlesen

Quelle: rp-online.de

04. 02. 2017

In dem havarierten Kernkraftwerk Fukushima wurde de höchste Radioaktivität seit dem Unglück von 2011 gemessen. Die Strahlung könnte einen Menschen innerhalb von einer Minute töten und beträgt bis zu 530 Sievert pro Stunde. Bereits bei 10 bis 20 Sievert pro Stunde verstirbt ein Strahlungsopfer innerhalb von zwei Wochen. Mit den neuen Ergebnissen der Untersuchung zeigt sich, dass der Zustand der havarierten Reaktoren schlimmer sein dürfte, als gedacht. Dadurch verzögern sich die immens aufwändigen und teuren Arbeiten für den Rückbau und der Entsorgung des radioaktiven Abfalls weiter. Tepco wollte 2021 damit starten. Bisher werden für das Unglück über 180 Mrd. Dollar an Kosten veranschlagt (siehe Bericht vom 28. November 2016). weiterlesen

Quelle: Heise.de

23. 01. 2017

Der Golfstrom droht aufgrund des fortschreitenden Klimawandels zu versiegen. Wie US-amerikanische Forscher berichten von einer bisher kaum bedachten Gefahr: Das Abschmelzen des Antarktis-Eises kann den Golfstromes im Südatlantik aus der Bahn bringen, da er dort seinen Anfang hat. Ganz Europa würde deutlich kühler, sofern dies passiert. So würden sich die Temperaturen in Island um 7 Grad Celsius reduzieren. Noch gehe es dem Golfstrom gut, aber Monika Rhein von der Universität Bremen gibt zu bedenken: "Doch über die fernere Zukunft, die vielleicht innerhalb der kommenden Jahrzehnte entschieden wird, ist wenig bekannt." weiterlesen

Quelle: Spiegel Online