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Alarmierende Meldungen

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31. 07. 2018

Die Hitzewelle in Deutschland nimmt immer mehr zu, extreme Überflutungen und Erdrutsche in Japan.
Hängt dies alles mit dem Klimawandel zusammen?

Quelle: Westfalenpost

22. 05. 2018

Auch viele Jahre nach dem verheerenden Atomreaktor-Unglück von Fukushima bleiben die Folgen für Japan bestehen. Einer Meldung von Heise Online zufolge muss der AKW-Betreiber TEPCO inzwischen über eine Millionen Tonnen mit Tritium belastetes Wasser und 22 Millionen Kubikmeter Erde entsorgen. Dabei sind inzwischen die Möglichkeiten für die Lagerung des belasteten Wassers erschöpft und das Unternehmen plant, dieses in den Pazifischen Ozean zu leiten. Über die Fischerei könnte die Radioaktivität des Wassers in den Nahrungskreislauf kommen. Auch die geplante Entsorgung der belasteten Erde wird stark kritisiert. Diese soll für Bauprojekte verwendet werden. Diese Maßnahmen stoßen auf Kritik der Bevölkerung - auch da einige Messpunkte für Radioaktivität entfernt werden sollen. weiterlesen

Quelle: Heise Online

02. 05. 2018

Ab heute leben die Deutschen auf Pump, ergiebt eine Berechnung des Global Footprint Network, da sie ihren Anteil an den weltweiten Ressourcen aufgebraucht haben. Dies bedeutet, dass jeder weitere Verbrauch auf Kosten zukünftiger Generationen geschieht. Oder anders ausgedrückt: Wenn jeder leben würde, wie die deutsche Gesellschaft, bräuchte man drei Erden für die nötigen Ressourcen. weiterlesen

Quelle: deutschlandfunkkultur.de

15. 04. 2018

Im Atommüll-Zwischenlager Leese in Niedersachsen gibt es Probleme mit hunderten Atommüll-Fässer. Dabei wird von Rost und ausgelaufenen Flüssigkeiten berichtet. Auch bei dem Transport gab es bereits Probleme. Ein Ende des Problems ist nicht in Sicht, da das Atommüllendlager "Schacht Konrad" frühstens 2027 fertiggestellt wird. weiterlesen

Quelle: NDR.de

16. 03. 2018

Einer wissenschaftlichen Studie des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung zufolge, muss die Deutsche Bahn zunehmend mit den Auswirkungen des Klimawandels rechnen. Die Folgen des Klimawandels sind unter anderem steigende Zahl an Witterungsextreme, Stürme zunehmend in der grünen Jahreszeit und mehr Starkregen. Mit einer Fünf-Punkte-Strategie möchte die Bahn dieser Entwicklung begegnen. weiterlesen

Quelle: Deutsche Bahn

28. 02. 2018

Aufgrund der aktuellen Kältewälle und dem Ausfall mehrerer Atomkraftwerke steht das französische Stromnetz vor dem Kollaps. Hintergrund ist nicht nur der witterungsbedingt hohe Strombedarf, sondern vor allem der Ausfall von zehn Atomkraftwerken. Dies führt zu hohen Stromporten mit teils über 9.000 Megawatt. Das zunehmende Alter der französischen Atomkraftwerke sorgt zu häufigen Stillstandszeiten. Statt der eigentlichen 63.000 Megawatt können nur 51.000 Megawatt genutzt werden. Bereits im letzten Jahr trat eine ähnliche Situation auf. weiterlesen

Quelle: IWR.de

02. 01. 2018

Beim Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur sowie bei den Emissionen an Treibhausgasen gab es bisher keine  guten Nachrichten. Nach Angaben der NASA war 2017 das zweitwärmste aufgezeichnete Jahr nach 2016. Jetzt ist es deutlich mehr als ein Grad wärmer als im späten 19. Jahrhundert. Nach einer 3 jährigen Pause sind die CO2 Emissionen um 2% gestiegen, zwar sind diese in den USA und in Europa leicht gesunken, jedoch stiegen sie in China um 3,5% an. Der Hauptgrund liegt dabei an der vergleichsweisen stark wachsenden Weltwirtschaft.

Um eine starke Klimaerwärmung zu verhindern, müsste die Menschheit die Emissionen jedes Jahr deutlich senken. Wissenschaftler und der Weltklimarat IPCC sind der Ansicht das extreme Wetterphänomene deshalb schon zunehmen, auch wenn einzelne Ereignisse nie klar dem Klima zugeordnet werden können.

Jedoch kann man sagen das Deutschland zum Jahresende noch einmal die Kurve bekommen hat. Im November ging man davon aus dass die CO2 Emissionen 2017 leicht zunehmen. Doch durch den starken Wind im späten Herbst wurden die Kohle- und Gaskraftwerke durch die Windkraftanlagen zeitweise aus dem Strommarkt gedrängt, weshalb anstatt eines kleinen Anstiegs nun Stagnation bei den Emissionen erwartet wird.

21. 11. 2017

Als Ende September das radioaktive Element Ruthenium über Europa auftauchte, stellte sich schnell die Frage, woher der Stoff stammte. Unter Berücksichtigung des damaligen Wetters konnte die Quelle auf Russland eingegrenzt werden. Jedoch ist weiterhin nicht klar, wie genau die deutlichen Spuren dieser Radioaktivität in die Umwelt gelangen konnten. Hinweise deuten auf einen Unfall im russischen Atomkraftwerk Majak. Dort hatte sich 1957 ein katastrophales Reaktorunglück ereignet. Der Betreiber der Anlage, Rosatom, bestreitet die Vorwürfe. Greenpeace hingegen spricht von einer Verschleierung eines Atomunfalls. Eine andere Theorie ist der Absturz eines Satelliten, in welchem eine Ruthenium-Stromversorgung installiert sein könnte.

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Quelle: FAZ.de

16. 11. 2017

Trotz des Zubaus steigen 2017 vermutlich die weltweiten CO2-Emissionen weiter an, wie der Forschungsverbund Global Carbon Project mitteilte. Die Prognosen sind mit Unsicherheiten behaftet, aber die weltweit weiter steigende Nachfrage nach Öl und Gas sorgt für zusätzliche klimaschädlich CO2-Emissionen. Auch der Kohleverbrauch soll 2017 wieder steigenden. Der zunehmende Ausbau der Erneuerbaren Energien federt diesen Zuwachs dabei lediglich ab. Ohne ihn wären die CO2-Emissionen noch größer. Jedoch gibt es einen Grund zur Hoffnung: In zahlreichen Ländern wächst die Wirtschaft aber die CO2-Emissionen sinken zeitgleich.

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Quelle: iwr.de

14. 10. 2017

Während Deutschland in früheren Jahren als Vorreiter im Klimaschutz galt, strauchelt das einstige Vorbild. Das ursprüngliche Versprechen, die CO2-Emissionen um 40 % zu bis 2020 verringern, wird kaum zu erreichen sein. Aktuell geht das Bundesumweltministerium nur von einer Reduktion von 32 % von 1990 bis 2020 aus. Auch wenn die erfolgreiche Energiewende zu einer deutlichen Erhöhung des Erneuerbare-Energien-Anteils im Strommix geführt hat, ist der zunehmende Verkehr ein Problem. Auch ist es problemlos möglich, die Kohleverstromung deutlich zu reduzieren, welche besonders viel CO2 emittiert. Schließlich werden etwa acht Prozent der deutschen Stromproduktion exportiert. Zusammen machen Braun- und Steinkohle immerhin noch etwa 43 % der deutschen Stromversorgung aus (Stand 2016).

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Quelle: RP Online