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Aktuelles

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16. 04. 2021
Quelle: Siegener Zeitung
12. 12. 2020
Quelle: Siegener Zeitung
30. 05. 2020

Am „Armen Mann“, so heißt die Gemarkung auf der Spitze zwischen Bad Laasphe und Hesselbach gemeinhin, hat Ludwig Ferdinand Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg eine 100 000-Liter-Löschwasserzisterne gebaut. Am Donnerstag den 28. Mai 2020 stellten die Akteure, darunter Prinz Wittgenstein, Projektleiter Cliff Reppel, Markus Bernhardt von der Firma Berge Bau und Bad Laasphes Wehrführer Dirk Höbener, das Bauwerk vor.

Die beiden riesigen, 14 Meter langen, 2,50 Meter breiten und etwa drei Meter hohen Kunststofftanks waren zu der Zeit schon längst in der Erde verschwunden. Voriges Jahr erhielt die Wittgenstein-Gruppe die Baugenehmigung für die Zisterne. „Der Ort liegt am Hochpunkt, die Waldbestände sind sehr gut erreichbar“, erläuterte Cliff Reppel, der für die Planung des Projekts verantwortlich zeichnete. Das Wasser, exakt 100.800 Liter, liegt nun circa 6 bis 8 Grad kalt und dunkel. Die Zisterne gewährleistet im Brandfalle eine akute Löschwasserversorgung in dem Gebiet. Schließlich starte auch dieses Jahr wieder heiß und trocken. Große Waldflächen seien durch die Trockenheit und damit verbundenem Käferbefall besonders leicht entzündlich, erläuterte Prinz Wittgenstein. Darunter befänden sich die Waldflächen des Forstgutes Ditzrod, Flächen der Stadt, der Waldgenossenschaft sowie Flächen privater Eigentümer. „In diesen Zeiten wirkt feines Geäst auf dem trockenen Waldboden wie Zunder“, so Prinz Wittgenstein, der nochmal an alle Waldbesucher appellierte, erhöhte Vorsicht walten zu lassen.

Offenes Feuer oder Rauchen sollten in den Sommermonaten in unmittelbarer Nähe zum Wald unbedingt vermieden werden. Die Zisterne diene zwar der Windkraftplanung im benachbarten Hessen, verriet Prinz Wittgenstein, ihr Bau sei aber jetzt mit Blick auf die hohe Waldbrandgefahr vorgezogen worden. „Von ihr wird die örtliche Feuerwehr profitieren.“ Das konnte Bad Laasphes Feuerwehrchef Dirk Höbener nur bestätigen. Die Zisterne sei strategisch günstig platziert, inmitten eines gut ausgebauten Wegenetzes. So komme die Feuerwehr im Pendelverkehr gut zurecht. Cliff Reppel, selbst jahrelang Mitglied der Feuerwehr, unterstrich die Bedeutung der 100-Kubikmeter-Zisterne als „Puffer“ für die Feuerwehr. Die habe nämlich gut zwei Stunden Zeit, einen Löschangriff aufzubauen. Dabei rechnete Cliff Reppel vor, dass bei 800 Litern in der Minute der Tank mit 96.000 Liter in zwei Stunden erst nahezu leer sei.

Lob gab es am Donnerstag vor Ort von Prinz Wittgenstein, der sich über die rasche Durchführung der Baumaßnahme mit Hilfe der Firma Berge Bau freute. Von der Bestellung der Behälter bis zur Lieferung vergingen lediglich zehn Tage. Prinz Wittgenstein sprach von einer Maßnahme, „die Hand in Hand funktioniert“ habe. „Cliff Reppel hat das toll gemacht.“

Ganz wichtig: Die örtliche Feuerwehr profitiert von den beiden Wassertanks in der Erde. „Im Ernstfall wird sie jetzt noch schneller handeln können“, formulierte Cliff Reppel.

Quelle: Siegener Zeitung
22. 02. 2020

Die Wittgenstein Gruppe unterstützt seit Anfang 2018 die Klimawelten in Hilchenbach mit einer jährlichen Spende. Somit konnten die Klimawelten in Hilchenbach weiter wachsen und neue Projekte wie das Repair-Café, die Klimaküche und das Klimalabor verwirklichen.

Das Repair-Café dient dazu nicht direkt alles  in den Müll zu werfen, hier kann an mit seinem bsp. defekten Toaster u.v.m. vorbei kommen und ihn reparieren lassen. Auch die Klimaküche ist ein hervorragendes Projekt, wie koche ich klimafreundliches Essen? Und wie kann ich Nahrung weiter verwerten? So wird vieles an unnötigem Müll und kostbaren Ressourcen eingespart!
Im Klimalabor können Kinder die Auswirkungen des Klimawandels experimenteren.

Die Klimawelten Hilchenbach leisten mit Ihren Lern-, Erlebnis- und Informationsangeboten Ihren Beitrag und möchten die Probleme des von Menschen verursachten Klimawandels veranschaulichen und gemeinsam Auswege finden.

 

 

11. 01. 2020

Eine Windkraft-Anlage kommt noch dazu.

Die Genehmigung für die Erweiterung unseres Windparks durch die geplante WEA 12 liegt unserer Bluehouse Energy GmbH & Co. KG  inzwischen vor.

 

Zehn Windkraftanlagen haben sich bis dato im Stadtgebiet Bad Laasphe, auf dem Gebiet der Germakung Hesselbach, Banfe und Bad Laasphe zum ersten Wald-Windpark in NRW zusammengeschlossen. Wie der Kreis Siegen-Wittgenstein nun in einer Mitteilung öffentlich bekannt macht, ist die Genehmigung erteilt, diesen noch um eine weitere Anlage (WEA 12) zu erweitern.

Quelle: Siegener Zeitung
02. 07. 2019

Die Wittgenstein New Energy feierte erfolgreich die Neueröffnung der beiden Windenergieanlagen der Greyhouse Energy GmbH & Co. KG.

 

Es gab leckeres Essen vom Food Truck "Boerger & Friends", auch hier wurde auf Nachhaltigkeit geachtet und komplett auf Plastik verzichtet. Getränkeservice Meinecke sorgte mit seiner freundlichen Bedienung für ausreichend kühle Getränke und Snacks.

Einige der Geschäftspartner durften auch mit Begleitung des WNE Teams aus dem Maschinenhaus der Windenergieanlagen rausschauen. Eine atemberaubende Aussicht; und das bei schönstem Wetter! Für die meisten ein unvergesslicher Moment!

Radio Siegen führte sogar  aus dem Maschinenhaus der Windenergieanlage ein Interview mit einem unserer technischen Betriebsführer.

Es war ein Dankeschön an alle Beteiligten, an Investoren, Unternehmer, Geschäftspartner, an die Banken und das Bauunternehmen, an alle Windkraftfreunde und die Behörden, die den Greyhouse-Windpark – sozusagen auf der Spitze am Armen Mann bei Hesselbach – unterstützt und möglich gemacht haben.

„Alle Arbeiten sind wertschöpfend an heimische Unternehmen gegangen“, so Cliff Reppel. Die allermeisten saßen am Donnerstag mit im Festzelt. Die zwei Vestas-V 126-Anlagen mit einer Leistung von je 3,3 MW haben eine Nabenhöhe von 137 Meter und verfügen über einen Rotor-Durchmesser von 126 Meter. Im September 2017 gingen die beiden Anlagen ans Netz. Die Gäste des „Wind Day“ konnten im Zelt dem Team der WNE-Gruppe Fragen zum Thema Windkraft stellen, die Anlagen besichtigen, für den Bau benötigte Maschinen sehen und mit den Förstern der Forstverwaltung Ditzrod über den Klimawandel und seine „längst erkennbaren Auswirkungen auf unsere Wälder sprechen“, wie Managing Director Karl Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Berleburg erläuterte.

Durch den Bau dieser Windenergieanlagen würden 12.600 Tonnen CO2 pro Jahr eingespart. „Soviel CO2, wie ein Schulbus ausstößt, wenn er 11.250 Mal um die Erde fährt (585 Mal die Distanz Erde-Mond).“ Die beiden Windenergieanlagen versorgen 8000 Haushalte pro Jahr mit Strom. Die Energie, die für die Herstellung, den Transport, den Aufbau, den Betrieb, für den Abbau sowie für das Recycling benötigt werde, sei bereits nach ungefähr sechs Monaten wieder eingespielt. Für die restlichen 19,5 Jahre produzierten die beiden Anlagen absolut sauberen Strom.

Quelle: Siegener Zeitung
12. 04. 2019

Der Klimawandel macht sich mittlerweile deutlich bemerkbar und beeinflusst auf allen Kontinenten das Leben und die nachhaltige Entwicklung.

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