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22. 05. 2018

Fukushima-Reaktorunglück: Probleme bei der Entsorgung der radioaktiv-verseuchten Erde und Abwasser


Auch viele Jahre nach dem verheerenden Atomreaktor-Unglück von Fukushima bleiben die Folgen für Japan bestehen. Einer Meldung von Heise Online zufolge muss der AKW-Betreiber TEPCO inzwischen über eine Millionen Tonnen mit Tritium belastetes Wasser und 22 Millionen Kubikmeter Erde entsorgen. Dabei sind inzwischen die Möglichkeiten für die Lagerung des belasteten Wassers erschöpft und das Unternehmen plant, dieses in den Pazifischen Ozean zu leiten. Über die Fischerei könnte die Radioaktivität des Wassers in den Nahrungskreislauf kommen. Auch die geplante Entsorgung der belasteten Erde wird stark kritisiert. Diese soll für Bauprojekte verwendet werden. Diese Maßnahmen stoßen auf Kritik der Bevölkerung - auch da einige Messpunkte für Radioaktivität entfernt werden sollen. weiterlesen

Quelle: Heise Online