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14. 11. 2016

Donald Trumps Aberkennung des Klimawandels


Nach dem überraschenden Wahlsieg vom zukünftigen US-Präsidenten Donald Trump werden nun auch die Folgen auf die weltweite Klimapolitik diskutiert. Weithin bekannt ist Trumps Ablehnung des Klimawandels. In einem Twitter-Beitrag verkündete er 2012: "Die Idee der globalen Erwärmung wurde von und für die Chinesen erfunden, um die US-Wirtschaft wettbewerbsunfähig zu machen." Die Gefahr von Trump als Präsidenten besteht darin, dass er die Maßnahmen zur geplanten CO2-Reduktion sowie die Ratifizierung des Klimaabkommens rückgängig machen könnte. Die USA sind als zweitgrößter CO2-Emittent für die weltweite Klimapolitik von entscheidender Bedeutung. Möglicherweise könnte das Militär Trump von der Sinnhaftigkeit des Klimaschutzes überzeugen: Das US-Verteidiungsministerium sieht die nationale Sicherheit bedroht, da mit der Erderwärmung Gefahren wie Kriege um Wasser oder massenhafte Migration folgen. weiterlesen

Quelle: Spiegel Online