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28. 11. 2016

1,23 Mrd. Euro Steuergelder für ostdeutsche Braunkohletagebau-Sanierung


Mit zusätzlichen 1,23 Mrd. Euro wird die Sanierung der ostdeutschen Braunkohletagebauten in den Jahren 2018 bis 2022 mit öffentlichen Mitteln gefördert, wie das Bundesumweltministerium bekannt gab. Die Mittel werden zum Großteil vom Bund (851 Mio. Euro) sowie von den betroffenden Bundesländern getragen. Das Geld wird für die Beseitigung von ökologischen und bergbaulichen Altlasten des früheren Braunkohleabbaus sowie die Regionalentwicklung verwendet. Zur Abwehr von Gefahren durch den Wiederanstieg des Grundwassers werden die Fördermittel ebenfalls verwendet. Das Abkommen bedarf noch der Zustimmung der betroffenden Landeskabinette. Die abschließende Unterzeichnung ist für Frühjahr 2017 vorgesehen. weiterlesen

Quelle: Bundesumweltministerium