E-Mail Twitter facebook instagram
28. 10. 2016

Kosten für Fukushima-Katastrophe steigen weiter


Die Folgekosten für die Nuklearkastrophe Fukushima steigen weiter: Statt 700 Mio. Euro werden die Kosten auf mehrere Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Dabei sind nicht die Kosten für die Bergung der Brennstäbe aus den havarierten Kraftwerksblöcken enthalten. Um die Kosten zu tragen, werden Pläne laut, den Kraftwerksbetreiber Tepco zu zerschlagen und zu verkaufen oder ihn mit den anderen Kernkraftwerksbetreibern zu fusionieren. Bisher konnte Tepco nicht den Abfluss von radioaktiv belastetem Wasser stoppen. 160.000 Menschen mussten aus der Sperrzone evakuiert werden. weiterlesen

Quelle: Spiegel Online